Willkommen bei Swiss-AF

Swiss Atrial Fibrillation Cohort

Vorhofflimmern ist die häufigste Herzrhythmusstörung in der Schweiz und weltweit. Sie geht mit einem erhöhten  Krankheits- und Sterberisiko einher. Die Erkrankung steht ausserdem mit einer Abnahme der Lebensqualität wie auch der Leistungsfähigkeit des Gehirns (z.B. Gedächtnis) einher. Ziel der Swiss-AF Studie ist es, neue Erkenntnisse über die Zusammenhänge zwischen Vorhofflimmern sowie  der Struktur und Leistungsfähigkeit des Gehirns zu gewinnen. Dazu werden über einen längeren Zeitraum  hinweg Informationen über den Krankheitsverlauf gesammelt, ohne jedoch aktiv in diesen einzugreifen. Im  Rahmen der Studie werden keine Medikamente verabreicht; die medizinische Betreuung verbleibt voll und ganz  beim Hausarzt. Langfristig soll die Studie die Prävention und Therapie bei Vorhofflimmern verbessern und einen Beitrag zur  Senkung der Kosten im Schweizer Gesundheitswesen leisten - zugunsten einer optimalen Behandlung von  Patientinnen und Patienten mit Vorhofflimmern. Die Swiss-AF Studie wird durch den Schweizerischen   Nationalfonds (SNSF) gefördert.  
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© Christian Sticherling, David Conen 2017
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